©Letitia Gaba |
KunstProjekt Artemisia Artemisia wurde 2021 von Ghislaine Watanabe und Letitia Gaba gegründet und verwirklichte kurz nach der Pandemie erste Ausstellungen mit eingeladenen Künstlerinnen in verschiedenen Galerien. Das Projekt vereint Kulturen und Disziplinen – mit Mitwirkenden aus Deutschland, Frankreich, Rumänien, den USA, Iran, Nepal u.a. sowie Positionen aus Malerei, Grafik, Plastik, Fotografie und Videoinstallation. Durch die interkulturelle und interdisziplinäre Zusammenarbeit wird Vielfalt als zentrale Stärke verstanden und sichtbar gemacht. Projektleitung: Ghislaine Watanabe, Letitia Gaba, Luna Gaba
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AKTUELL Kommende Ausstellung/en
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August 2026
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Sepember-Oktober 2026
X Mit freundlicher Unterstützung des Kulturamtes der Stadt Köln / Bezirksvertretung Lindenthal X Die Ausstellung Paradies versteht das Paradies nicht als harmonischen, perfekten Ort. Sie soll eher dazu einladen, sich in eine andere Welt versetzen zu lassen – in eine, in der die eigene Wahrnehmung kippen, Bedeutungen sich verschieben und das Vertraute fremd werden können. Es geht auch um Irritation in Situationen, in denen die Realitäten anders oder widersprüchlich erscheinen. Das Paradies soll sich hier nicht als individuelle, idealisierte Utopie zeigen, obwohl es manchmal auf dem ersten Blick so erscheinen kann. Das Paradies ist weder jenseitig noch diesseitig, weder rosarot noch endgültig versöhnt. Es ist zart, brüchig, rudimentär, unfertig. Es widersetzt sich der Vorstellung von Endgültigkeit, von Perfektion und lässt Raum für Zweifel. Ein Paradies, das nicht beruhigt, sondern Fragen stellt. Zur Ausstellung erscheint ein Katalog. X
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Vergangene Ausstellungen, Präsentationen,... > Die Spiele des Eros - Eine fröhliche Betrachtung der Natur / Vernissage: 22. Februar, 14.00 Uhr / Lesung: 08.03.2026, 14.00 Uhr / Finissage: 26.04.2026, 14.00 Uhr / Frauenmuseum Bonn / Einladungskarte... / Plakat... X Mit freundlicher Unterstützung: NRW Kultursekretariat / Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW / Kulturamt Bonn / Galerie Inge Sauren, Belgien / Ragini Upadhyaya Art Foundation / Atelier 325A, Lichthof, Köln X Zur Ausstellung ist ein 116-seitiger Katalog erschienen. / ISBN: 978-3-00-087542-7 X Die Ausstellung/en befasst/befassen sich mit den Zusammenhängen zwischen Liebe, Natur und menschlichem Verhalten. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie sich Aspekte von Sinnlichkeit, Körperlichkeit und Begehren in der Natur widerspiegeln – und umgekehrt, wie natürliche Prozesse wie Fortpflanzung, Symbiose, Fruchtbarkeit und Wachstum mit menschlichen Beziehungen und erotischem Verhalten verknüpft sind. Das Projekt beleuchtet auch ökologische Fragestellungen: Es thematisiert sowohl die Zerstörung natürlicher Lebensräume durch wirtschaftliche Interessen als auch das Engagement von Menschen, die sich für den Erhalt und die Verbesserung der Lebensqualität aller Lebewesen einsetzen. Die Ausstellung versteht den achtsamen Umgang mit der Natur als Ausdruck von Respekt vor dem Prinzip des Eros – einer Kraft, die für Verbindung, Leben und Weiterentwicklung steht. Die Idee des Eros wird in ihrer Vielschichtigkeit behandelt: als körperliche Erfahrung – Nähe, Intimität, Hingabe, Berührung, Rhythmus, Lust –, als Naturkraft – Zyklen, Geburt, Blüte, Samen, Jahreszeiten, Tierverhalten – und als kulturelle und gesellschaftliche Erscheinung in Themen wie Gender, Geschlechterverhältnisse, Fluidität und Körperpolitik. Das Projekt fördert den Dialog über Diversität, Inklusion und unterschiedliche Lebensrealitäten, um gesellschaftliche Vielfalt sichtbar und erfahrbar zu machen. Die Spiele des Eros versteht sich als interdisziplinäres und interkulturelles Ausstellungsprojekt, das unterschiedliche Perspektiven zusammenbringt. Es lädt dazu ein, über den Zusammenhang zwischen Mensch und Natur, Körper und Umwelt sowie Liebe und Verantwortung nachzudenken – und mögliche Wege hin zu einem bewussteren, nachhaltigeren Miteinander zu reflektieren. X Veranstaltungen im Rahmen der Ausstellung
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X Fotos (PDF / Fotos: (c)B. Gördes, L. Gaba, u.a.): Vernissage / Lesung / Finissage X Videos ((c)private Videos u. Frauenmuseum Bonn): Vernissage Video I / Vernissage Video II / Vernissage Video III / Vernissage Video IV / Vorbereitungen X ARTEMISIA, Ausstellung & Präsentation in Artspace N. Jutka, Köln...
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Vergangene Ausstellungen, Präsentationen,... „Vamps und andere Fiktionen“ – Ausstellungen an mehreren Orten / Mai - Dezember 2023 X Mit freundlicher Unterstützung des Kulturamtes der Stadt Köln / Bezirksvertretung Lindenthal und Atelier 325A, Lichthof, Köln X Die Ausstellung „Vamps und andere Fiktionen“ präsentiert Kunstwerke von Künstlerinnen, die in unterschiedlichen künstlerischen Disziplinen tätig sind. Zu den teilnehmenden Künstlerinnen gehören: Ghislaine Watanabe (Malerei), Letitia Gaba (Grafik), Dana Fabini (Konzeptkunst und Fotografie), Marcel Terrani (Fotocollage), Hardy Biermann (Malerei, Mischtechnik), Barbara Butcher (Schriftstellerin, Texte und Gedichte mit Musik), Luna Gaba (Plastik, Zeichnung) Die ausgestellten Werke sind primär von sozialen, medialen, kunsthistorischen und archaischen Inhalten inspiriert. Die Ausstellung lädt zu einer künstlerischen Reise durch unsere kulturellen und sozialen Prägungen ein. Dabei wird deutlich, dass nichts immer so ist, wie es auf den ersten Blick erscheint oder wie wir es projizieren. Die dahinterliegenden Wahrheiten sind oft komplex, lassen sich jedoch durch das Herauslösen aus gesellschaftlichen Kontexten und Projektionen leichter entschlüsseln. Im Zentrum der Ausstellung steht der Begriff „Vamp“, der hier ausschließlich auf Frauen bezogen ist. Ziel ist es, diesen Begriff zu entmystifizieren und zu entdämonisieren. Dies geschieht durch die Darstellung widersprüchlicher Aspekte der Weiblichkeit, Übertreibungen und ironische Zusammenstellungen, wie sie bei Ghislaine Watanabe zu sehen sind. Weiterhin werden karikaturhafte und entstellende Elemente, Projektionen sowie die Darstellung von Sehnsüchten (Letitia Gaba) gezeigt. Luna Gaba thematisiert das „Monster“ und die Grenzen der Weiblichkeit. Marcel Terrani setzt sich mit weiblicher Schönheit aus Film und Fernsehen auseinander und übt Kritik daran. Dana Fabini gewährt Einblicke hinter den Fassaden, Projektionen und Fiktionen, während Hardy Biermann verschiedene Darstellungen starker Weiblichkeit präsentiert. Die Ausstellung nutzt zudem weitere Assoziationen, Entfremdungen und künstlerische Mittel, um die vielfältigen Facetten weiblicher Identität und Fiktion zu erforschen. X> Zum Begriff > "Vamps"... X Ausstellung/en und Präsentation/en X
X -Fotos der Ausstelung... / -Kurzvideo... X
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Artemisia Portfolio / Auf Nachfrage
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